Outsourcing in der Finanzwirtschaft: Von Regulierung zu echter
Umsetzungsfähigkeit
Mein Rückblick auf das Outsourcing & TPRM Symposium in Frankfurt am Main – geprägt von spannenden Impulsen, praxisnahen Diskussionen rund um die aktuellen Herausforderungen im Outsourcing- und TPRM-Umfeld der Finanzwirtschaft.
Was sind meine Takeaways?
- DORA ist angekommen – jetzt wird es konkret
Von der Umsetzung: IKT-Drittdienstleister, Register, Risikoanalysen bis zu Exit-Strategien – die Komplexitat ist enorm.
- TPRM ist prüfungsrelevant
Prüfungen und erste Erfahrungen zeigen: Die Erwartungen der Aufsicht an Steuerung, Dokumentation und Nachvollziehbarkeit steigen deutlich.
- Verträge sind kritischer Erfolgsfaktor
Regulatorische Anforderungen sauber in Vertragswerke zu übersetzen, bleibt eine große Herausforderung.
- Auslagerungsmanagement ist kein Silothema mehr
Im First und 2nd Level (und ggf. 1,5 Level) wird eher ganzheitlich und übergreifend gedacht und gesteuert.
- Realität in Banken: personelle Kapazitäten steigen
Outsourcing-Steuerung, Datenqualität und Transparenz sind oft die eigentlichen
Pain Points.
Mein Fazit:
Für die Finanzbranche ist nicht nur die Frage entscheidend „Was fordert die Regulierung?“ sondern vor allem „Wie bekommen wir TPRM ganzheitlich operativ stabil, prüfungssicher und skalierbar umgesetzt?“
Ein besonderes Dankeschön für die gelungene Veranstaltung an Dich, Achim Schütz und die gesamte bank management consult, Michael Somma, Benjamin Weinhold, Martina Ogierman und allen anderen.


